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Lipödem OP Hamburg
– Fettabsaugung bei Fettverteilungsstörung

Sie sind auf der nach einem plastischen Chirurgen, der sich auf Lipödem OP in Hamburg Spezialisiert hat? Bei Dr. Kurz und Dr. Kirkegaard sind sie richtig und in den besten Händen. Erfahren Sie mehr über die Fettabsaugung bei Lipödem im folgenden Video!

Kurze Informationen

Dauer der BehandlungAb 60 Minuten
Art der BetäubungVollnarkose
Stationärer AufenthaltMeist 1 Nacht
Postoperative Kontrolle1 Tag nach der Liposuktion
Fäden ziehen1 Woche nach OP
Gesellschaftliche Auszeit7 Tage
KostenBeginnend bei 400 Euro
FinanzierungsmöglichkeitAuf Wunsch möglich

Was ist ein Lipödem?

Lipödeme sind eine krankhafte Fettverteilungsstörung. Bei dieser kommt es zu einer extremen Fettvermehrung im Unterhautfettgewebe, die an verschiedenen Bereichen des Körpers auftritt. Betroffenen Regionen sind etwa Oberschenkel, Unterschenkel, Arme, Hüfte oder Gesäß. Es entstehen unschöne Fettlappen, welche das ästhetische Gesamtbild negativ beeinflussen. Hinzu kommen noch weitere Beschwerden, wie Schmerzen und Einschränkungen der eigenen Mobilität.

Lipödem OP Kosten bei MED ESTHETIC in Hamburg

Die Kosten für eine Fettabsaugung bei einem Lipödem sind von Patient zu Patient verschieden. Entscheidende Faktoren sind etwa, wie umfangreich die Lipödem OP. Im Folgenden ein erster Überblick über die Kosten für eine Liposuktion in unserer Klinik in Hamburg:

Reiterhosen & Lipödem OP Kosten

Ab 3.900 Euro

Das sollten Sie über das "Lipödem Hamburg"wissen!

Was bedeutet die Diagnose „Fettödem“?

Diese Diagnose bedeutet für die Patientinnen, dass eine Fettverteilungsstörung vorliegt. Diese äußert sich primär an den Extremitäten, sprich Arme, Beine oder Rumpf. Der medizinische Ausdruck setzt sich zusammen aus den Wörtern Lip (Fett) und Ödem (Wassereinlagerung). Im Rahmen dieser chronisch verlaufenden Krankheit kommt es zu Schwellungen in den betroffenen Regionen. Sehr häufig sind Lipödeme im Bereich der Beine oder der Hüfte anzutreffen. An Armen und Bauch kommen sie eher selten vor.

Neben den Schmerzen und dem Schweregefühl in den Extremitäten kommt es zu einer extremen Vermehrung des Umfangs. So wirkt der Oberkörper noch schlank, während die Beine oder die Hüfte viel zu dick sind. Ein deutliches Indiz für die krankhafte Fettverteilungsstörung.

Sind nur Frauen von krankhafter Fettvermehrung betroffen?

Die krankhafte Fettvermehrung betrifft fast ausschließlich nur Frauen. Das Risiko, als Frau Lipödeme zu entwickeln, liegt bei etwa 17 Prozent. Bei Männern tritt diese Störung nur in sehr seltenen Ausnahmefällen auf und wird meist durch eine Erkrankung bedingt. Infrage kommen Lebererkrankungen oder ein zu niedriger Testosteronspiegel.

Bei der Fettvermehrung wird ein Zusammenhang mit einer genetischen Vorbelastung vermutet. Hormonelle Faktoren begünstigen die Entstehung noch zusätzlich. Gleiches gilt bis zu einem gewissen Grad auch für eine Schwäche im venösen System. In bestimmten Phasen besteht ein höheres Risiko, und zwar direkt nach der Pubertät oder einer Schwangerschaft. Studien haben ergeben, dass Lipödeme sich meistens bei Frauen zwischen 30 und 40 Jahren zeigen.

Frauen, die diese Form der Fettverteilungsstörung haben, büßen ein großes Stück ihrer Lebensqualität ein. Entscheidend ist, dass möglichst früh mit einer geeigneten Therapie begonnen wird. Die Krankheit ist chronisch und die Ausprägung nimmt im Laufe des Lebens zu.

Die Gründe für ein Fettödem

Warum die Fettverteilungsstörung auftritt, lässt sich nicht eindeutig sagen. Ein Zusammenhang mit Adipositas, also extremem Übergewicht, ist nicht zu vermuten. Die Hälfte aller Patientinnen sind allerdings meist adipös. Andere Faktoren stehen dagegen in Verdacht, Lipödeme auszulösen. Dazu zählen Störungen im Hormonspiegel und ein erhöhter Spiegel des C-reaktiven Proteins.

Tritt die Fettverteilungsstörung auf, so verdickt sich das Unterhautfettgewebe. In der Folge führt dies zu einem langsameren Blutfluss in diesem Bereich, was die Entstehung von blauen Flecken erheblich begünstigt. Das Lymphsystem sieht sich einer erheblichen Belastung ausgesetzt und gerade im letzten Stadium kommt meist noch ein Lymphödem hinzu.

Was sind die Ursachen, Symptome und Ausprägungen von Lipödemen?

Welche Ursachen hat die Erkrankung?

Hinter der Fettverteilungsstörung wird ein Zusammenspiel von hormonellen Faktoren und genetischer Disposition vermutet. In der Regel leiden Frauen darunter, und zwar nach der Pubertät. Oft kommt es dazu, dass sich die Symptome nach einer Schwangerschaft noch stärker zeigen.

Bei Männern kommt es nur in sehr seltenen Ausnahmefällen zur krankhaften Fettvermehrung. Dahinter stecken dann Schädigungen der Leber oder hormonelle Therapien, welche im Zuge einer Krebserkrankung erfolgten.

Wie verläuft die Erkrankung einer Fettverteilungsstörung?

Der Verlauf ist von Patient zu Patient verschieden. So ist es durchaus möglich, dass sich über mehrere Jahre lang keine Verschlechterung einstellt. Oder es kommt zu einem raschen Voranschreiten und innerhalb von zwei oder drei Jahren ist das letzte Stadium erreicht.

Lipödeme können sich ganz spontan zeigen oder entwickeln sich aus einer Lipohypertrophie. Dabei handelt es sich um eine Umfangsvermehrung im Unterhautfettgewebe, die sich weich anfühlt. Je weiter die Krankheit voranschreitet, desto deutlicher bilden sich die Ödeme aus. Hinzu kommen Druck- und Spannungsschmerzen, die teils erheblich ausfallen.

Die verschiedenen Stadien eines Lipödems

Lipödeme werden je nach ihrem individuellen Schweregrad in verschiedene Stadien unterteilt,
und zwar in folgende:

Stadium I:

Die Hautoberfläche ist glatt, lediglich im Unterhautfettgewebe lassen sich feine Knoten ertasten. Zusätzliche Beschwerden sind eher die Ausnahme.

Stadium II:

Hier wirkt die Oberfläche der Haut schon viel grober und es zeigt sich die typische Matratzenhaut, eine Weiterentwicklung der Orangenhaut. Die Fettdepots lassen die Körperregionen unproportional wirken.

Stadium III:

Nun kommt es zur Knotenbildung im Unterhautfettgewebe und es zeigen sich erhebliche Schwellungen. Gleichzeitig bilden sich große, derbe Fettlappen.

Prinzipiell ist es möglich, dass sich die Fettansammlungen in allen Teilen des Körpers ausbilden. Auch hier gibt es eine Einteilung in verschiedene Typen:

Typ 1: Hüftbereich

Typ 2: Hüfte und Oberschenkel sind betroffen (Oberschenkeltyp)

Typ 3: Hüfte, Oberschenkel und Unterschenkel (Ganzbeintyp)

Typ 4: Arme (Oberarm-, Unterarm- oder Ganzarmtyp)

Typ 5: nur Unterschenkel (Unterschenkel- oder Wadentyp)

Die Störung zeigt sich zudem in verschiedenen Schweregraden:

Schweregrad 1: die Fettdepots sind auf Hüfte und Gesäß beschränkt (Reiterhosentyp)

Schweregrad 2: Fettzellenvermehrung reicht bis zu den Knien

Schweregrad 3: Ansammlungen von Fettzellen beginnen bei der Hüfte und enden beim Knöchel

Schweregrad 4: Fettdepots haben sich bis zu den Handgelenken oder Knöcheln ausgebreitet

Schweregrad 5: Durch die dauerhafte Überlastung des Lymphsystems bildet sich ein Lipolymphödem

Diagnose und Therapie bei Fettödemen

Wie wird diagnostiziert?

Zuerst wird der Körper genau in Augenschein genommen und anschließend werden die betroffenen Regionen abgetastet. Einen wichtigen Stellenwert nimmt das sogenannte Stemmersche Zeichen ein. Es wird geprüft, ob sich die Hautfalte im Bereich der Finger oder Zehen sich noch abheben lässt. Ist dies nicht der Fall, ist das Zeichen negativ. Im Rahmen der Diagnose wird auch eine ausführliche Anamnese durchgeführt, wo unter anderem nach bestehenden Erkrankungen und genetischen Veranlagungen gefragt wird.

Konservative Therapien bei Fettverteilungsstörungen

Das konservative Spektrum umfasst folgende Therapiemöglichkeiten:

  • manuelle oder apparative Lymphdrainage

  • Kompressionstherapie

Eine manuelle Lymphdrainage oder eine apparative Form sorgt für eine Entstauung des betroffenen Gewebes. Der Lymphstau wird gelöst, was zugleich zu einer Verbesserung des Lymphflusses führt. Ähnliches passiert auch durch das Tragen von spezieller Kompressionswäsche oder Kompressionsstrümpfe. So wird von außen ein Druck auf das Gewebe ausgeübt, was den Abtransport der Lymphflüssigkeit unterstützt. Es besteht auch die Möglichkeit, verschiedene konservative Behandlungen miteinander zu kombinieren.

Was hilft wirklich? Chirurgische Therapiemöglichkeiten

Eine Fettabsaugung ist ein operativer Eingriff, mit dem sich die Fettansammlungen dauerhaft beseitigen lassen. Mittels moderner Methoden werden die überschüssigen Fettzellen abgesaugt und auch eine Modellierung der Körperkonturen ist bis zu einem gewissen Maß möglich.

Häufige Fragen zum Thema

Im Folgenden haben wir Ihnen Fragen zusammengestellt, die häufig im Zusammenhang mit der „Lipödem-Behandlung“ in unserer Klinik für plastische und ästhetische Chirurgie gestellt werden:

Bei bestimmten Erkrankungen ist eine Fettabsaugung nicht möglich. Dies gilt beispielsweise bei Patientinnen mit Epilepsie, schwerwiegenden Herz- oder Lungenerkrankungen. Auch Schäden im Bereich von Leber oder Niere stellen Kontraindikationen dar.

Grundsätzlich lässt sich die operative Entfernung immer dann durchführen, wenn der Überschuss an Fettgewebe zu einem psychischen oder physischen Problem wird. Auch eine Kombination aus beidem kann der Fall sein. So leiden bei einer Fettverteilungsstörung nicht nur das eigene Selbstwertgefühl und die Lebensqualität. Die derben Fettlappen begünstigen die Bildung von Ekzemen und Infektionen, was mit der Absaugung verhindert wird.

Die Kosten für eine Fettabsaugung bei einer Fettverteilungsstörung lassen sich nicht pauschal beziffern. Faktoren, die bei der Kostenfrage eine Rolle spielen, sind unter anderem die Anzahl der überschüssigen Fettzellen und der erforderlich Nachbehandlungen. Sie erhalten von uns einen individuellen Kostenplan beim ersten Beratungsgespräch in unserer Klinik.

Sie möchten mehr über das Thema Fettödem erfahren? Dann vereinbaren Sie mit Dr. Kurz und Dr. Kirkegaard ein unverbindliches Beratungsgespräch!

Sie interessieren sich für eine Lipödem-Behandlung und möchten mehr über die Behandlungsmöglichkeiten wissen? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich von uns beraten.

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